Herzliche Einladung zu unserem besonderen Sonntag-Mittag-Gottesdienst

Herzliche Einladung
zu unserem besonderen
Sonntag-Mittag-Gottesdienst

Am Sonntag, dem 04. Februar 2018 um 14:30 Uhr, wird Thomas Uhlig als neuer Pastor der Freien evangelischen Gemeinde Main-Taunus eingeführt. Im Rahmen eines Gottesdienstes werden Thomas & Birgit Uhlig für den Dienst und neuen Lebensabschnitt gesegnet. Die Predigt zur Einführung hält Pastor Paul-Gerhard Knöppel (FeG Hagen): „Nicht ihr kämpft, sondern Gott“ (2. Chronik 20,15). Die Veranstaltung findet statt im Gemeindezentrum der FeG Main-Taunus, Im Langgewann 6, 65719 Hofheim.

Wir laden herzlich ein, mit dabei zu sein und Thomas & Birgit Uhlig zu begrüßen und sie kennenzulernen. Im Anschluss an den Einführungsgottesdienst wird es ein gemeinsames Kaffeetrinken geben, zu dem alle Mitglieder, Freunde und Gäste der FeG Main-Taunus willkommen sind. Für eine bessere Planung bitten wir um Voranmeldung im Internet unter https://link.feg.de/fegmtpastortu oder im Gemeindebüro, Telefon: 06192 – 402732, per Mail: info@main-taunus.feg.de

Die Freie evangelische Gemeinde Main-Taunus ist eine christliche Freikirche, die für Menschen in ihrer Umgebung präsent sein will. Sie gehört mit 480 selbstständigen Ortsgemeinden deutschlandweit zum Bund Freier evangelischer Gemeinden (KdöR) mit Sitz in Witten (feg.de). Sie finanziert sich selbst aus freiwilligen Spenden der Mitglieder und Freude und beruft ihren Pastor in Eigenregie mit Unterstützung des FeG Bundes.

FeG Main-Taunus hat neuen Pastor

FeG Main-Taunus hat neuen Pastor

Am Sonntag, dem 04. Februar 2018 um 14:30 Uhr, wird Thomas Uhlig als neuer Pastor der Freien evangelischen Gemeinde Main-Taunus eingeführt. Im Rahmen eines Gottesdienstes werden Thomas & Birgit Uhlig für den Dienst und neuen Lebensabschnitt gesegnet. Die Predigt zur Einführung hält Pastor Paul-Gerhard Knöppel (FeG Hagen): „Nicht ihr kämpft, sondern Gott“ (2. Chronik 20,15). Die Veranstaltung findet statt im Gemeindezentrum der FeG Main-Taunus, Im Langgewann 6, 65719 Hofheim.

Wir laden herzlich ein, mit dabei zu sein und Thomas & Birgit Uhlig zu begrüßen und sie kennenzulernen. Im Anschluss an den Einführungsgottesdienst wird es ein gemeinsames Kaffeetrinken geben, zu dem alle Mitglieder, Freunde und Gäste der FeG Main-Taunus willkommen sind. Für eine bessere Planung bitten wir um Voranmeldung im Internet unter https://link.feg.de/fegmtpastortu oder im Gemeindebüro, Telefon: 06192 – 402732, per Mail: info@main-taunus.feg.de

Die Freie evangelische Gemeinde Main-Taunus ist eine christliche Freikirche, die für Menschen in ihrer Umgebung präsent sein will. Sie gehört mit 480 selbstständigen Ortsgemeinden deutschlandweit zum Bund Freier evangelischer Gemeinden (KdöR) mit Sitz in Witten (feg.de). Sie finanziert sich selbst aus freiwilligen Spenden der Mitglieder und Freude und beruft ihren Pastor in Eigenregie mit Unterstützung des FeG Bundes.

Durststiller Einladung zum Gottesdienst

Durststiller
Einladung zum Gottesdienst

Herzliche Einladung zum Gottesdienst am Sonntag, dem 21. Januar 2018, um 15:00 Uhr im Gemeindezentrum Hofheim (Im Langgewann 6, 65719 Hofheim).

Im Rahmen des Gottesdienstes wird unser Pastor Artur Wiebe verabschiedet. Er wechselt nach 12 Jahren Pastorendienst als Referent für Medien und Öffentlichkeitsarbeit | Pressesprecher zum Bund Freier evangelischer Gemeinden KdöR nach Witten.

Die Predigt hält FeG Präses Ansgar Hörsting: „Durststiller“ (Die Bibel: Offenabrung 21,6). Nach dem Gottesdienst herzliche Einladung zum Kirchenkaffee: Kaffe, Tee und Begegnungen.

WICHTIG: Wer an dem Gottesdienst teilnehmen möchte, trage sich bitte in die Doodle-Liste ein, damit wir besser planen können: Hier klicken >>

Die Predigten der letzten Wochen können im Predigtarchiv nachgehört und nachgelesen werden: Hier klicken >>

FeG Präses Ansgar Hörsting zur Jahreslosung 2018

FeG Präses Ansgar Hörsting zur Jahreslosung 2018

Ich will dem Durstigen geben

Ansgar Hörsting hat ein Buch zur Jahreslosung 2018 geschrieben. Darin beleuchtet er den Vers aus der Offenbarung und folgert in einem zweiten Schritt, was diese Botschaft für uns bedeutet. Im Folgenden gekürzten Auszug aus dem zweiten Teil des Buches geht er der Frage nach, was es heißt, zu „überwinden“.

„Ich werde dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. Wer überwindet, wird dies erben, und ich werde ihm Gott sein, und er wird mir Sohn sein“. (Offenbarung 21,6-7)

Wir sollen überwinden. Wörtlich steht da „siegen“. Das klingt zunächst nach einsamer Spitze. Das klingt nach Triumph und Stolz und danach, dass eben nur einer alleine oder nur eine Mannschaft alleine auf dem Siegertreppchen stehen kann. Wo es Sieger gibt, gibt es auch Verlierer. All das ist hier aber nicht gemeint. Deswegen ist die Übersetzung „überwinden“ sehr zutreffend: Ein Hindernis kann von vielen, theoretisch von allen überwunden werden.

Siegen und überwinden – das klingt aber dennoch nach Leistung. Und wenn es in der Bibel steht, klingt es nach frommer Leistung. Ist da nicht doch, schlecht versteckt, das Geschenk des lebendigen Wassers, des ewigen Lebens, an Bedingungen geknüpft? Ist es nicht doch ein dorniger Weg der Verdienste, den man zu gehen hat? Kommen nur die Stärksten und Frömmsten durch?

Gnade wird siegen

Was ist es genau, das Jesus fordert? Was bedeutet es zu siegen? Wenn ich mir die Aussagen der Sendschreiben (Kapitel 2-3) genau ansehe, spitze ich es folgendermaßen zu: Wir siegen, indem wir an der Gnade allein festhalten! Indem wir die erste Liebe festhalten. Welche ist die erste Liebe? Es ist Gottes Liebe. Sie ist immer zuerst da. Und dann siegen wir, indem wir unser erstes Verliebtsein in Gott als Maßstab für alles machen, was kommt.
Tue Buße – kehre um! Das ist nicht als bittere Übung gemeint, die zur gnadenlosen Bußzucht mit der klischeehaften Lederpeitsche verkommt. Sondern als Sieg, indem wir zur Gnade umkehren und unser Denken durch kostenlose Gnade verändern. Halten wir allein an Jesus Christus fest und an dem, was er getan hat und wer er ist. Gnade ist Gnade ist Gnade – und bleibt es. In Jesus! Daran festzuhalten kann einem Feinde machen. Wir sollen treu bleiben. Bis in den Tod! Bis in den Tod? Das klingt sehr spannend. Und schwierig. Die ersten Christen waren konkret vom Tod bedroht. Und ich sehe: Heute sind ebenfalls viele Christen vom Tod bedroht, oder von Benachteiligungen. Wenn es so weit kommen sollte, sollen wir bei Jesus bleiben. Das ist ein schweres Wort, aber es macht deutlich: Siegen heißt paradoxerweise eben nicht „schneller, höher, weiter“, sondern heißt „bleiben“. Bleiben in Jesus, bleiben in dem, was er schenkt. Bleiben bei seiner Gnade, bleiben bei dem, der alle Götzen überflüssig macht. Bleiben, ohne Kompromiss.

Bewahrt die Werke Jesu! Wir sollen bewahren, was wir empfangen haben. Haltet fest, was ihr habt! Siegen kann man also, indem man sich auf Jesus bezieht, sich auf ihn fixiert und auf das, was er schenkt.
Wenn wir denken, wir müssten stark, reich und großartig sein, ist genau das Gegenteil der Fall: Der Arme, Nackte und Schwache siegt. In diesem Eingeständnis liegt der Sieg. Die Mittel, mit denen wir siegen, sind keine menschlichen Mittel. Im Gegenteil. Die Mittel sind Gottes Mittel. Es sind Gnadenmittel. Damit siegen wir! Mir fließen die Tränen, während ich diese Zeilen auf einer Zugfahrt schreibe. Mir fließen sie, weil Lasten abfallen: zweifelnde Fragen, bohrender Schmerz, Sehnsucht nach Gottes Wirken. Jetzt wird mir beim Schreiben klar, dass ich – nicht nur, aber auch – von einem unglaublich hohen Anspruch an mich selbst getrieben war. Ich will manchmal das perfekte Leben mit den perfekten Antworten. Und das macht mich ungnädig – auch mir selbst gegenüber. Siegen heißt zuerst einmal, Gottes Sieg zu feiern. Es heißt, das Geschenk Gottes zu empfangen und auszupacken und eben nicht wieder etwas zu leisten. Es bedeutet, den Sieg Jesu anzuerkennen und vor dem Sieger Jesus zu kapitulieren. „Und jetzt?“ Jetzt bleiben wir einfach alleine in Jesus und dem, was er getan hat. Überwinden wir diese mächtigen, übermächtig erscheinenden Muster, die uns immer wieder eintrichtern: Werde besser, größer, schneller. Überwinden wir die Lüge, dass wir die Sache mit Gott und seiner Herrschaft doch selber schaffen können. Siegen wir als Leute, die nichts haben.

Sich beschenken lassen

Christian Seeberg ging als Endvierziger auf Wanderschaft. In zwei Monaten wollte der den sogenannten Israel-Trail von Norden bis Süden durch Israel bewältigen. Alleine. 1000 km. Von Dan bis Eilat. Und das ohne Geld. Er war nicht arm, er war nur arm an Zeit, zwei Monate. Er wollte ausprobieren, was geschieht. Ich denke bei solchen Erfahrungsberichten häufig: Ja, das ist leicht, wenn man zu Hause ein Konto hat und weiß, dass im Notfall doch noch alles in Ordnung geht. Ist es dann nicht letztlich Schmarotzertum? Er hat es versucht und in seinem Buch geht es nicht selten um die speziellen Erfahrungen, die damit zusammenhängen.
Wie auch immer man ein solches Vorgehen bewertet – und ich hatte meine Bewertung recht schnell im Kopf: Seeberg schildert, wie demütigend und schwer und zugleich wie bereichernd, erhebend, berührend die Begegnungen mit Menschen waren, die ihm zu essen gaben, die ihm selbstlos halfen.

Je länger ich ihm lesend auf seinem Pfad folgte, desto näher ging mir die Sache. Er musste lernen, sich beschenken zu lassen. Das war schwer. Und zugleich war gerade das eine neue Erfahrung, die allem widersprach, was er bisher getan hatte. Er war Verwaltungsdirektor einer Bank gewesen. Er hatte gelernt, dass ein Mensch nehmen und geben muss. Dass es auf dieses Gleichgewicht ankommt, auf diese Balance, damit am Ende die Rechnung aufgeht. Er musste lernen, sich beschenken zu lassen. Sein Sieg bestand darin, nicht als Macher und Siegertyp dazustehen. Aber gerade diese Erfahrung von Schwäche machte ihn nahbar für andere, und er erlebte Hilfe und Nähe, die er als reicher Mensch nie erlebte. Sich überwinden, indem man alleine auf das baut, was Jesus schon erreicht hat. Sein Sieg, sein Reich, seine Herrschaft anerkennen. Und davon nicht weichen! Wer so überwindet, wird das lebendige Wasser von Gott geschenkt bekommen.

Und jetzt?

Überwinden Sie, indem Sie ein Gebet sprechen. Sagen Sie Jesus, dass Sie nicht mehr auf sich selbst bauen wollen. Tun Sie Buße! Bitten Sie Jesus um Vergebung. Und vertrauen Sie ihm allein. Von nun an.
Hören Sie auf, stark zu sein oder besonders gut dastehen zu wollen. Sie werden überschüttet mit lebendigem Wasser, mit Gnade. Sie werden alle Lasten los, die Sie bisher bedrückten.

Zum Weiterdenken

  • In welchem Verhältnis steht der Sieg, den Jesus errungen hat, zu dem, den wir erringen müssen (S. 29)?
  • Wie passt das zusammen?
  • Wenn es zwei Seiten einer Medaille sind: Welche Seite hat mich besonders angesprochen?
  • Was sagt Gott mir?
  • An welchem Punkt stehe ich persönlich? Was muss ich überwinden?
  • Wo stehe ich in der Gefahr, falsch Kompromisse zu schließen und den Glauben zu verlassen?

Ansgar Hörsting ist Präses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden, KdöR, Witten.

Das Buch zur Jahreslosung 2018 ist zu beziehen im SCM-Shop oder in jeder Buchhandlung.

Gemeinden helfen!
FeG Spendenaktion Weihnachten 2017

Gemeinden helfen! – FeG-Spendenaktion am 24. Dezember 2017

Liebe Mitglieder und Freunde,

Boldesti-Scaeni ist ein kleines Romadorf, so wie es viele in Rumänien gibt. Es ist geprägt von Armut. Die Häuser ähneln einfachen und zusammengezimmerten Hütten.

Jost Stahlschmidt, Leiter der Auslandshilfe des Bundes Freier evangelischer Gemeinden, hat dieses Dorf besucht. Er berichtet: „Als ich dieses Romadorf sah, habe ich mich gefragt, wie Menschen darin leben können. Dennoch bauten Roma-Christen innerhalb von zwei Jahren mit einfachsten Mitteln ein Bildungs- und Entwicklungszentrum für Kinder und Jugendliche. Es wurde gleichzeitig ein Gemeindehaus.

Leiter dieses ‚Einflusszentrums‘ ist Pastor Viorel Oprisan. Er erzählte mir, dass die Kinder aufgrund der Armut unter den Roma nicht zur Schule gehen. Außerdem gibt es erhebliche Probleme mit der Nahrungsversorgung. Von der ersten bis zur zehnten Klasse kommen die Schüler/-innen nach der Schule in dieses Zentrum. Täglich werden 70 Kinder und Jugendliche versorgt. Anschließend erhalten sie durch Studenten (Roma) Hausaufgabenhilfe. Zwölfklässler kommen zwei Mal wöchentlich und Lehrerinnen helfen ihnen bei den Prüfungsvorbereitungen.“

„Der Wunsch, die Kinder zu retten, war immer größer, als die Möglichkeiten, die wir im Moment hatten.“, sagt Pastor Rafael, Mitarbeiter eines Kinderdorfes für Waisen. Dafür steht das Bildungszentrum in Boldesti-Scaeni: Eine Vision, einige Bausteine und zupackende Hände bewirken Veränderung in der Gesellschaft. Doch es geht weiter: Für eine entstehende Klinik hat die christliche Gemeinde nun ein weiteres Grundstück gekauft. Mittlerweile haben einige Roma ein Medizinstudium begonnen, um später dort mitzuarbeiten. Dabei will die FeG-Auslandshilfe materiell und finanziell helfen, damit diese Klinik möglich wird.

Boldesti-Scaeni ist nur ein Beispiel von vielen. Mit unserer diesjährigen Weihnachtsaktion „Gemeinden helfen!“ wollen wir lebendige Roma-Gemeinden und diakonische Einrichtungen in ihrem Auftrag unterstützen, z. B. in Rumänien, Bulgarien, Mazedonien und dem Kosovo.

Bitte helfen Sie und spenden Sie mit!

Eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit wünschen Ihnen

 

Ansgar Hörsting, Präses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden

Klaus Kanwischer, Geschäftsführer des Bundes Freier evangelischer Gemeinden

 

Gemeinden helfen! Dankopfer zusammenlegen

Bitte sammeln Sie an einem der Adventssonntage oder zu Weihnachten eine Kollekte für unsere FeG-Spendenaktion und überweisen Sie die finanzielle Hilfe auf das Konto:

 

Bankverbindung:

Bund Freier evangelischer Gemeinden | Spar- und Kreditbank Witten | IBAN: DE98 4526 0475 0000 1409 00 | BIC: GENODEM1BFG | Verwendungszweck: „Opfertag 4“

 

Kontakt:

Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland KdöR | Goltenkamp 4 | 58452 Witten | 02302 937-12 | bund@feg.de | feg.de

 

Downloads hier klicken >> (Link gültig bis 31. Dezember 2017)

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– PowerPoint-Vorlage

– Text als Word-Datei

 

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